STEI 22.06.2026
Am Dienstag, dem 16. Juni, war unsere Klasse 7a im Museumsdorf Kiekeberg. Der Ausflug wurde durch das Projekt „Lernort Mensa“ finanziert. Wir haben dort nicht nur etwas über Milch, Sahne, Butter und Frischkäse gehört, sondern alles selbst ausprobiert – ein hervorragender Sommer-Ausflug!
Als wir angekommen sind, waren wir zuerst in einem alten Klassenraum. Der sah ganz anders aus als unsere Schule heute. Dort standen lange Holztische und alte Stühle. An den Wänden hingen alte Tafeln und Bilder, zum Beispiel von Pflanzen und Tieren. Außerdem gab es große Holzschränke mit vielen alten Sachen darin. Man konnte sich gut vorstellen, wie Kinder früher gelernt haben.
Danach sind wir mit der Museumspädagogin Katja durch verschiedene Bereiche vom Museumsdorf gegangen. Besonders interessant war der alte Stall. Dort gab es dicke Holzbalken, eine niedrige Decke und Stroh. Man merkte schnell, dass das Leben früher viel anstrengender war als heute. Milch kam früher natürlich nicht einfach aus dem Supermarkt, sondern musste erst gemolken und weiterverarbeitet werden.
In dem Stall standen auch zwei nachgebaute schwarz-weiße Kühe. Daran haben wir gelernt, dass Kühe früher anders waren als heute. Früher hatten Selbstversorger-Höfe oft nur drei kleinere Kühe. Diese gaben ungefähr 5 Liter Milch am Tag und konnten bis zu 15 Jahre alt werden. Heute gibt es oft viel größere Höfe mit zum Beispiel 100 Kühen. Diese Kühe geben manchmal bis zu 50 Liter Milch am Tag, werden aber oft nur ungefähr 5 Jahre alt. Das fanden viele von uns ziemlich krass.
Ein Rinderskelett haben wir auch gesehen. Daran konnte man gut erkennen, wie groß so ein Tier eigentlich ist. Das war spannend, aber auch ein bisschen ungewohnt, weil man ein Rind sonst meistens nur lebendig auf der Weide sieht. Dabei wurde uns klar, dass hinter Milch, Butter und Käse immer ein Tier steckt.
Später durften wir auch ein altes Tragejoch ausprobieren. Das ist eine Holzstange, die man auf die Schultern legt. Daran hängen zwei Holzeimer. Früher wurde damit zum Beispiel Wasser zu den Kühen getragen oder die gemolkene Milch transportiert. Wenn man das selbst ausprobiert, merkt man erst richtig, wie schwer solche Arbeiten früher waren.
Auf dem Gelände draußen gab es auch viel zu sehen. Wir sind durch grüne Wege, an alten Zäunen, Bauerngärten und alten Häusern vorbeigegangen. Außerdem haben wir Schafe und Rinder gesehen. Einige Tiere kamen nah an den Zaun. Das passte gut zu unserem Thema, weil es ja um Landwirtschaft, Tiere und Lebensmittel ging.
Der beste Teil kam dann in der Küche. Dort haben wir Schürzen angezogen und in Gruppen gearbeitet. Auf den Tischen standen Schüsseln, Gläser, Siebe, Töpfe und andere Küchensachen. Wir haben gerührt, geschüttelt, geschlagen, gesiebt und geguckt, was mit der Milch und der Sahne passiert.
Besonders cool war die Butterherstellung. Sahne wurde so lange geschlagen, bis sie sich verändert hat. Erst sah alles noch gleichmäßig aus, aber dann entstanden plötzlich kleine Butterklumpen. Die feste Butter trennte sich von der Flüssigkeit. Diese Flüssigkeit war Buttermilch. Die Butter sah am Ende richtig gut aus und schmeckte auch sehr lecker.
Wir haben auch beobachtet, wie Buttermilch langsam im Wasserbad erhitzt wurde. Dabei trennte sie sich in Frischkäse und Molke. Das sah interessant aus, weil man im Glas richtig verschiedene Schichten erkennen konnte. Die Molke haben einige probiert, aber die war wirklich nicht besonders lecker.
Auch das Abtropfen war spannend. Eine Gruppe hat die Masse durch ein Sieb gegossen. So konnte die Flüssigkeit ablaufen und die festere Masse blieb zurück. Dadurch konnte man gut sehen, wie aus etwas Flüssigem etwas Festeres wird. Das war fast wie ein Experiment.
Am Ende durften wir natürlich alles probieren. Es gab frisches Landbrot mit unserer selbstgemachten Butter und Frischkäse. Das war richtig lecker, vor allem weil wir alles vorher selbst hergestellt hatten. Nach der ganzen Arbeit hat es noch besser geschmeckt.
Der Ausflug war sehr interessant und hat viel Spaß gemacht. Wir haben gelernt, wie Milch früher verarbeitet wurde und wie viel Arbeit hinter Lebensmitteln steckt. Außerdem haben wir gesehen, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben. Es war viel anschaulicher als im normalen Unterricht, weil wir alles sehen, anfassen und probieren konnten.
Vielen Dank an das Projekt „Lernort Mensa“, das diesen Ausflug möglich gemacht hat.
Klasse 7a mit Frau Steinemann
BGT 22.06.2026
Am 16. Juni unternahm die Klasse 7d der Geestlandschule Fredenbeck einen Ausflug zum Freilichtmuseum Kiekeberg, wo sie am Workshop „Honig“ teilnahm. Der Tag stand ganz im Zeichen der Bienen, ihrer Produkte und insbesondere der Bedeutung von Honig für Ernährung, Gesundheit und nachhaltige Lebensweise.
Einblick in das Leben im Bienenstock
Zu Beginn des Workshops erhielten die Schülerinnen und Schüler einen ausführlichen Vortrag über die Lebensweise der Honigbiene. Dabei wurde deutlich, wie komplex und hochorganisiert ein Bienenstaat funktioniert. Ein Bienenvolk besteht aus der Königin, deren Hauptaufgabe die Eiablage ist, den Arbeiterbienen, die nahezu alle Aufgaben im Stock übernehmen, und den Drohnen, die für die Fortpflanzung zuständig sind.
Besonders beeindruckend war die Erklärung, wie effizient die Arbeiterbienen arbeiten. Sie sammeln Nektar und Pollen, bestäuben dabei gleichzeitig Pflanzen und legen enorme Strecken zurück. Dabei wurde auch thematisiert, dass Bienen im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht erstaunlich viel transportieren können. Diese Leistung ist nicht nur für das Überleben des Bienenvolkes entscheidend, sondern auch für die gesamte Landwirtschaft, da viele Nutzpflanzen auf Bestäubung angewiesen sind.
Ein weiterer interessanter Aspekt war der Schutzmechanismus des Bienenstocks. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass Bienen sich beispielsweise gegen Hornissen verteidigen können, indem sie gemeinsam reagieren und Eindringlinge durch Wärmeentwicklung oder gezielte Abwehrmechanismen bekämpfen. Außerdem wurde angesprochen, dass Bienen verschiedene natürliche Substanzen nutzen, darunter auch Harze von Pflanzen, die sie zu einer Art „medizinischem Schutzstoff“ verarbeiten. Diese Stoffe tragen zur Hygiene im Bienenstock bei und schützen vor Krankheitserregern.
Bienenprodukte und ihre Bedeutung für die Gesundheit
Im Anschluss wurde der Blick stärker auf die Bedeutung der Bienenprodukte für die menschliche Ernährung gelenkt. Honig wurde dabei als natürliches Lebensmittel vorgestellt, das seit Jahrtausenden genutzt wird. Er besteht hauptsächlich aus Zuckerarten wie Fruktose und Glukose, enthält jedoch auch Enzyme, Mineralstoffe und bioaktive Pflanzenstoffe.
Diese Zusammensetzung macht Honig zu einem energiereichen, aber gleichzeitig auch funktionell interessanten Lebensmittel. Ihm werden unter anderem antibakterielle Eigenschaften zugeschrieben, die auf bestimmte Enzyme und die natürliche Zusammensetzung zurückzuführen sind. Dadurch kann Honig nicht nur als Süßungsmittel dienen, sondern auch traditionell bei Erkältungen oder zur Unterstützung des Wohlbefindens eingesetzt werden.
Auch weitere Bienenprodukte wurden thematisiert, wie Bienenwachs, das unter anderem für Kerzen oder kosmetische Produkte verwendet wird, sowie Propolis, eine harzartige Substanz, die von Bienen zur Abdichtung und Desinfektion des Bienenstocks genutzt wird und dem Menschen beispielsweise bei der Behandlung von Herpes nützlich sein kann. Diese Stoffe zeigen, dass Bienen weit mehr liefern als nur Honig und einen wichtigen Beitrag zu verschiedenen Bereichen des menschlichen Lebens leisten.
Praktische Beobachtungen an Waben und Bienenprodukten
Ein besonders anschaulicher Teil des Workshops war die Untersuchung verschiedener Waben aus einem Bienenkasten. Die Schülerinnen und Schüler konnten Waben in unterschiedlichen Zuständen betrachten und so den Aufbau und die Nutzung im Bienenstock besser verstehen. Dabei wurde deutlich, wie strukturiert die Bienen ihre Waben organisieren – je nach Zweck für Brut, Vorrat oder Honigspeicherung.
Zusätzlich konnten die Teilnehmenden an Bienenwachs riechen und die Konsistenz sowie den typischen Geruch dieses Naturstoffs kennenlernen. Auch das Probieren von Waben war möglich, was den theoretischen Inhalt mit einem praktischen Sinneserlebnis verband.
Verkostung verschiedener Honigsorten
Den kulinarischen Höhepunkt bildete eine Verkostung von frisch gebackenem Weißbrot mit unterschiedlichen Honigsorten. Dabei wurde deutlich, wie stark sich Honig je nach Herkunft und Blütenquelle unterscheiden kann.
Der erste Honig war sehr frisch und noch relativ flüssig, mit vielen kleinen Luftblasen. Sein Geschmack war mild und sehr süß. Der zweite Honig, ein Rapshonig, fiel durch seine deutlich festere Konsistenz auf. Geschmacklich wirkte er aromatisch und leicht süß im Geschmack. Der dritte Honig, ein Frühtrachthonig, war ebenfalls eher flüssig, jedoch kräftiger und herber als die anderen Sorten.
Diese Unterschiede verdeutlichen, dass Honig kein einheitliches Produkt ist, sondern stark von der jeweiligen Trachtpflanze und dem Zeitpunkt der Ernte abhängt. Damit wird Honig zu einem Naturprodukt mit großer Vielfalt, das sowohl geschmacklich als auch ernährungsphysiologisch interessant ist.
Fazit: Honig als wertvolles Natur- und Lebensmittel
Der Ausflug zeigte eindrucksvoll, wie eng Natur, Ernährung und Gesundheit miteinander verbunden sind. Honig ist nicht nur ein Süßungsmittel, sondern ein komplexes Naturprodukt mit vielfältigen Inhaltsstoffen und möglichen positiven Eigenschaften für den menschlichen Körper.
Gleichzeitig wurde deutlich, wie wichtig Bienen für das gesamte Ökosystem sind. Ohne ihre Bestäubungsleistung wäre ein großer Teil unserer Nahrungsmittelproduktion nicht möglich. Der Workshop im Freilichtmuseum Kiekeberg hat somit nicht nur Wissen über Honig vermittelt, sondern auch das Bewusstsein für Nachhaltigkeit, Ernährung und den Schutz der Bienen gestärkt.
MOL 18.06.2026
Heute hat die 10z Besuch von der mobilen Käserei Stade erhalten.
Unter fachmännischer Anleitung haben wir 3 verschiedene Sorten Käse hergestellt und unsere eigene Butter geschlagen.
Außerdem konnten in der Wartezeit leckere Käse aus der Produktion der mobilen Käserei verkostet werden.
Es war ein rundum gelungener Workshop bei dem wir zwischendurch immer wieder erstaunt über die Verarbeitungsschritte waren!
DAM 03.06.2026
Mit viel Engagement über den üblichen Rahmen hinaus haben viele Geestlandschüler und Schülerinnen das Schulleben bereichert, unterstützt, anderen geholfen oder in verschiedensten Gremien mitgewirkt. Neben einer Urkunde haben die vielen Geehrten von der Samtgemeinde einen Fredenbeck-Gutschein erhalten. Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!
DAM 27.05.2026
Das Projekt "Lernort Mensa" hat auch das Interesse des Spiegel geweckt und einen Artikel veröffentlicht. Per Klick auf das Bild gelangen Sie direkt zum Artikel.
DAM 26.05.2026
Die Website eines Dienstleisters der Firma FOTOBRISE wurde gehackt. Die Geestlandschule hat vor zwei Jahren Klassenfotos mit FOTOBRISE machen lassen, die einige Elternhäuser bestellt haben. Bitte nehmen Sie die Info des Dienstleisters zur Kenntnis.
COR 28.05.2026
COR 22.05.2026
DAM 20.05.2026
Ideen einbringen
Gemeinschaft stärken
Schule mitgestalten
Am 08. September 2026 findet die nächste Jahreshauptversammlung des Schulfördervereins statt. Bitte merken Sie sich den Termin vor.
AND 11.05.2026
Im zweiten Halbjahr beschäftigt sich der 8. Jahrgang im Projektunterricht FreiDay mit Themen rund um die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Dabei setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit aktuellen Herausforderungen unserer Zeit auseinander und entwickeln eigene Ideen für eine nachhaltigere Zukunft.
Passend zu diesem Schwerpunkt luden die Klassenlehrkräfte die Klimawerkstatt Stade zu einem Mini-Workshop zum Thema Klimawandel und Energiewende ein. Die Klimawerkstatt informiert Kinder, Jugendliche und Erwachsene über Klimaschutz, nachhaltiges Handeln und erneuerbare Energien und entwickelt dafür praxisnahe Bildungsangebote.
In Kleingruppen lernten die Schülerinnen und Schüler verschiedene alternative Energieformen kennen und erfuhren, welche innovativen Ideen derzeit im Bereich der Energiewende diskutiert werden. Besonders spannend wurde es bei der abschließenden Gruppenaufgabe: Die Teams mussten eine Stromtrasse quer durch Deutschland planen, um Energie aus Windkraftanlagen im Norden in den Süden zu transportieren.
Dabei galt es, möglichst realistische Probleme zu berücksichtigen. Wer durch Naturschutzgebiete plante, mitten durch Städte baute oder unnötig viele Kabel verlegte, erhielt Punktabzug. Ziel war es, eine möglichst effiziente und kostengünstige Trasse zu entwickeln.
Mit viel Motivation und Teamarbeit tüftelten die Schülerinnen und Schüler an ihren Lösungen. Spielerisch erhielten sie so einen Einblick in die komplexe Planungsarbeit, die hinter großen Energieprojekten steckt, und konnten gleichzeitig ihr Wissen über Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung erweitern.
BOV 15.04.2026
Am 14. April 2026 unternahm die Geestlandschule Fredenbeck einen außergewöhnlichen Ausflug ins Universum nach Bremen. Die gesamte Schule machte sich auf den Weg, um hautnah in die Wunder der Astronomie einzutauchen und den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften ein praxisnahes Lernerlebnis fernab des Klassenzimmers zu ermöglichen.
Insgesamt 11 Busse holten die etwa 500 Teilnehmenden früh am Morgen ab und brachten sie sicher und zügig zum Veranstaltungsort. Die Rückfahrt verlief ebenso reibungslos, sodass die Schülerinnen und Schüler gut gelaunt wieder in Fredenbeck ankamen. Die Transportlogistik wurde von der Schule in Zusammenarbeit mit einem örtlichen Busunternehmen sorgfältig geplant, wodurch Zeit für Ankunft, Orientierungsphase vor Ort und genügend Raum für neugierige Gespräche blieb.
Im Universum erwarteten die Klassen ein vielseitiges Programm: interaktive Ausstellungen über Planeten, Sterne und Galaxien, eine Virtual-Reality-Station, in der die Besucher z.B. ein Erdbeben live erleben konnten, sowie Stationen zu Themen wie Lichtjahr, Gravitationsfelder und Raumfahrttechnik, sowie die Sonderausstellung zum Thema Liebe. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Möglichkeit, eigenständig Experimente zu beobachten, Fragen zu stellen und ihr Wissen in altersgerechten Aufgaben zu vertiefen.
DAM 19.03.2026
Die Anmeldung der neuen Schüler und Schülerinnen zum Schuljahr 2026/27 ist ab sofort möglich. Über den Button gelangen Sie zu den Anmeldeunterlagen und zum online-Anmeldeformular.
DAM 18.03.2026
Der NDR hat heute einen Artikel zum neuen Projekt "Lernort Mensa" veröffentlicht. Als eine von nur sieben Schulen niedersachsenweit ist die Geestlandschule mit von der Partie und darf im Rahmen dieses Projektes die tolle schuleigene Mensa noch besser in den gesamtschulischen Lernkontext einbinden. Zum Artikel geht es hier.
JÜRS 16.03.2026
Die Interessenvertretung für Eltern von inklusiv beschulten Kindern lädt zum 9. Stammtisch ein. Bitte nehmen Sie die Einladung unten zur Kenntnis.
Ganz neu: Die Eltern der Oberschule Horneburg sind eingeladen, mit dabei zu sein.
DAM 16.02.2026
Die Einladung kann hier heruntergeladen werden.
WUTZ 30.01.2026
An zwei abwechslungsreichen Spieltagen fand das traditionelle Basketballturnier der Jahrgänge 7 bis 10 statt.
Am ersten Spieltag traten die Jahrgänge 9 und 10 gegeneinander an. Höhepunkt war das traditionelle Lehrer-Schüler-Spiel, das die Lehrkräfte dank starker Verteidigung und treffsicherer Würfe für sich entscheiden konnten. Die Spiele verliefen spannend und sorgten für eine tolle Stimmung in der Halle.
Der zweite Spieltag gehörte den Jahrgängen 7 und 8. Hier unterstützten Schülerinnen und Schüler aus dem 10. Jahrgang das Turnier als engagierte Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter. Durch ihren Einsatz konnten die jüngeren Teams ihr Können zeigen und lieferten zahlreiche faire und energiegeladene Partien.
Beide Turniere zeigten eindrucksvoll den Teamgeist und die Begeisterung unserer Schülerschaft.
Ein großer Dank gilt allen teilnehmenden Teams sowie den Helfenden, die zum Gelingen beigetragen haben.
FELD 16.12.2025
Wie jedes Jahr in Jahrgang 6 fand in der Adventszeit in unserer Schulbücherei der schulinterne Lesewettbewerb vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels statt.
Jede 6. Klasse ermittelte im Vorfeld die besten Leser der Klasse: Für die 6a trat Aurel Stoeck an, für die 6b Lotta Schellin und für die 6c Tom Lohmann. Alle drei hatten ein Ziel, bester Leser der 6. Klassen der Geestlandschule 2025 zu werden.
Die drei Bewerber und Bewerberinnen wurden neben einem kleinen ausgewählten Publikum von Mitgliedern der Jury erwartet. Dazu zählte Herr Reinhardt, unser Lesepate, Frau Steinemann und Frau Hagemann als Lehrervertreterinnen, Frau Borchers als pädagogische Mitarbeiterin, Joyce Offermann als Schülervertreterin und Henriette Mannek als Zweitplatzierte aus dem Vorjahr.
Mal aufgeregt, mal eher gelassen: In der ersten Runde lasen die Klassensieger einen rund dreiminütigen Text, den sie selbst ausgewählt hatten. Die drei Schüler und Schülerinnen hatten sich sehr gut vorbereitet. So hörten die Zuschauer interessante und spannende Auszüge aus „Die Duftapotheke“, Band 1, von Anna Ruhe, aus „Geburtstag mit Juli“ von Petra Eimer und aus „Die Schule der magischen Tiere“ von Margit Auer.
In der zweiten Runde wartete auf die Kandidaten dann eine neue Herausforderung: ein ungeübter Lesetext aus Morris Gleitzmans Jugendbuch „Einmal“, in dem es um einen jüdischen Jungen geht, der sich vor den Nazis verstecken muss. Obwohl auch hier alle gute Lesefähigkeiten bewiesen, stach doch einer durch seine besondere Art der Betonung heraus und konnte die Jury am Ende überzeugen: Aurel Stoeck aus der 6a wurde Schulsieger des Lesewettbewerbs 2025. Alle erhielten am Ende viel Beifall, ein dickes Lob und frisches Lesefutter aus der Feder unserer schreibenden Lehrkraft Frau Hagemann.
Im Februar wird Aurel als Vertreterin der Geestlandschule am Kreiswettbewerb des Landkreises Stade in der Stadtbücherei Buxtehude teilnehmen. Wir drücken ihm ganz fest die Daumen!
COR 15.12.2025
Nachdem das Material geschnitten und vertont wurde, steht nun der Film zu unserem Sternekoch-Besuch Anfang Oktober 2025 zur Verfügung.
Film ab!
DAM 06.11.2025
schon viele Jahre findet an der Geestlandschule die praktische Berufsweltorientierung im achten Jahrgang statt. Dieses Mal hat das BNW 12 Betriebe gewinnen können, die sich mit einer "Mitmachsache" den insgesamt etwa 90 Schülerinnen und Schülern präsentieren konnten. Gewissenhaft und mit Spaß an der Sache wurden die Laufzettel abgearbeitet, Fragen gestellt, Rohre verbunden, Puppen reanimiert oder Leitungen verpresst. Bei der Bundespolizei mussten kniffelige Fragen beatwortet werden, um den Freischaltcode zu erhalten und bei der Raisa mussten Getreidesorten zugeordnet werden. Die BBS 3 Stade hat ihre Bildungsangebote vorgestellt und dabei einen Rollstuhl zum Probefahren mitgebracht - eine wertvolle Erfahrung.
Die Betriebe und der Veranstalter lobten am Ende das gute Benehmen der Schülerinnen und Schüler, sowie die von der Schule gut vorbereitete Veranstaltung. Und auch die Teilnehmenden waren rundum zufrieden und das nicht nur wegen der vielen Werbegeschenke.
Unser Dank geht an:
RPC Verpackungen Kutenholz
Karriereberatungsbüro der Bundeswehr
BBS 3 Stade
Wilhelm Wähler GmbH & Co. KG
RAISA eG
J. Lindemann GmbH & Co. KG
J.D. Hahn GmbH & Co. KG
Johannes Seufert & Sohn
Amtsgericht Stade
Elbe Kliniken Stade-Buxtehude
Samtgemeinde Fredenbeck
Bundespolizeiakademie Bremen
DAM 30.10.2025
Die Abteilung Digitale Medien unserer Schülerfirma hat ein neues Video produziert, in dem die schuleigene Mensa vorgestellt wird:
DAM 30.10.2025
Das Schulsekretariat ist bis auf Weiteres nur vormittags erreichbar.
BURFEINDT 27.10.2025
In der Woche vor den Herbstferien haben die SchülerInnen der 7. Klassen klassenintern an einem Präventionsangebot für Essstörungen teilgenommen. Anne- Sophie Reißig, selbst viele Jahre betroffen gewesen von diversen Essstörungen, hat sich im Rahmen ihrer Selbstreflexion und Heilung auf die Ursachenforschung und das damit einhergehende Streben nach Perfektion gemacht.
Den ganzen Artikel gibt es hier.
DAM 12.09.2025
Mit tatkräftiger Unterstützung der Firma Wittkovski aus Kutenholz konnte die Schülerfirmenabteilung Zimmerei/Tischlerei am vergangenen Dienstag bei hochsommerlichen Temperaturen die ersten Zaunpfähle für unseren neuen Acker setzen. Leider kommt uns noch die Baustelle an der kleinen Turnhalle in die Quere, sodass das Projekt "Gemüseacker" in Kooperation mit der RAISA eG und der GemüseAckerdemie leider nur langsam anlaufen kann.
Um den Boden, der lange Zeit als Rasenfläche diente, fruchtbarer zu machen, wurde Senfsaat ausgebracht, die im Frühling dann eingearbeitet werden wird. Geplant ist zudem die Errichtung eines selbstgebauten Geräteschuppens.
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