Beratung

"Zusammen mit Schülern, Eltern und Lehrern Probleme lösen und Konflikten vorbeugen."

Als Beratungsteam sind wir Ansprechpartnerinnen für Schüler/innen und Eltern, die Probleme mit der Schule und/ oder zu Hause haben.

In ruhiger Atmosphäre hören wir zu, sprechen zusammen über die Probleme und suchen gemeinsam nach Lösungswegen.

 

Der Besuch ist freiwillig und unterliegt der Verschwiegenheit.

Terminabsprache in den großen Pausen, über das Sekretariat oder per Telefon.

(04149 9291- 0)

 

Achtung:

Bitte nutzen Sie/nutzt während der Zeit der Schulschließung die Kontaktmöglichkeit per E-Mail bzw. das Kontaktformular unten.

Name: Annette Feldkötter
Funktion: Beratungslehrerin
Telefon: 04149-9291-49 oder -0
Ort: Haus 4, Raum E 87
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Name: Henrike Burfeindt
Funktion: sozialpädagogische Fachkraft
Telefon: 04149-9291-73 oder -0
Ort: Haus 4, Raum E 85
Bürozeiten: Mo-Do, 7.15 - 12.15 Uhr (und nach Vereinbarung)
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Mein Leben. Körper. Ich

BURFEINDT 27.10.2025

In der Woche vor den Herbstferien haben die SchülerInnen der 7. Klassen klassenintern an einem Präventionsangebot für Essstörungen teilgenommen. Anne- Sophie Reißig, selbst viele Jahre betroffen gewesen von diversen Essstörungen, hat sich im Rahmen ihrer Selbstreflexion und Heilung auf die Ursachenforschung und das damit einhergehende Streben nach Perfektion gemacht. Dabei hat sie angefangen ihre Verhaltensweisen zu beobachten, Gewohnheiten zu verändern und eigene Traumata aufzuarbeiten. Anne-Sophie Reißig wollte den Körper und seine Bewegungen verstehen lernen. Als Sporttherapeutin, Trainerin und Hypnose- Coach begleitet sie seit 2022 Betroffene bei ihrem Weg aus der Essstörung, referiert auf unterschiedlichen Veranstaltungen zum Thema und bietet unterschiedliche Präventionsprogramme für Schulen an. Ihr Angebot richtet sich dabei an Kinder und Jugendliche ab der 3. Klasse, ebenso führt sie Elterninfoabende durch und bietet Weiterbildungen für Lehrer, Erzieher und Pädagogen an.

Bei uns an der Geestlandschule war Anne- Sophie Reißig mit ihrem Workshop „Mein Leben. Körper. Ich“ in jeder unserer 7. Klassen für jeweils einen Schultag.

In dem ersten Teil ihres Workshops ging es um die allgemeine Aufklärung über die Formen, Einflussfaktoren und Auswirkungen von Essstörungen. Um Diäten, Körperwahn, Schönheitsideale und den Einfluss der sozialen Medien. Die SchülerInnen wurden einbezogen und konnten sowohl ihr Wissen mitteilen als auch ihre Fragen stellen.

Essstörungen gab es auch schon vor Social Media, jedoch ist die Verbreitung im Netz (wie bei vielen anderen Themen auch) eine ganz andere: Likes, (negative) Kommentare, der Wunsch nach Anerkennung, das Vergleichen mit anderen, (Cyber-) Mobbing und die Vermarktung von Fitness- und Abnehmprodukten erfolgt deutlich rasanter und ist allgegenwärtig.

Im zweiten Workshop- Teil ging es um die gesunde Ernährung und ein gesundes Bewegungsverhalten. Die SchülerInnen konnte hierzu selbst eine Einschätzung abgeben und erarbeiteten mit Anne- Sophie Reißig, was der Körper wofür braucht und wie wichtig es ist, den Körper mit allen Nährstoffen zu versorgen. Im Gegenzug erfuhren die SchülerInnen, was mit dem Körper passieren kann, wenn man dem Körper über einen längeren Zeitraum Schaden zufügt.

 „Wenn es unserem Körper schadet, warum macht unser Gehirn es dann?“

Bei einer Essstörung handelt es sich nicht um ein Schönheitsideal, sondern um eine psychische Störung!

Die SchülerInnen zählten eine ganze Menge Lebensereignisse auf, die dazu führen können, dass man krank wird: Verlust/ Tod, (Cyber-) Mobbing, Traumata, Familienprobleme, Trennung, Gewalt, Ausgrenzung und nicht unbedeutend: Die Sozialen Medien. Dort wird sich verglichen, dort finden die Challenges statt, dort werden Produkte beworben und das zu jeder Zeit auf der ganzen Welt.

Im dritten und letzten Teil des Workshops hatten die SchülerInnen die Möglichkeit noch offene Fragen zu stellen.

Außerdem wurden Strategien für den Umgang mit emotionalen Themen erarbeitet und Hilfsangebote, sowie Anlaufstellen aufgezeigt.

Wichtig ist die Einsicht der Betroffenen und die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen. Nur so ist eine Veränderung möglich. Anne- Sophie Reißig verdeutlichte, dass die Abgrenzung und der Selbstschutz nicht weniger von Bedeutung sind! Es ist wichtig, einander zuzuhören, aufeinander zu achten, nicht zu verurteilen und stattdessen Hilfe anzubieten. Aber all das kann seine Grenzen haben, wenn es beim Gegenüber nicht ankommt, man sich große Sorgen macht und zeitgleich machtlos ist. Hier kann es hilfreich sein, eine/n vertraute/n Erwachsene/n einzubinden und ihm/ ihr davon zu erzählen.

 

www.annereissig.de


Sprechzeiten in der Geestlandschule

DAM 24.03.2025

Frau Schmidt bietet neuerdings eine Sprechstunde direkt bei uns in der Geestlandschule an. An den folgenden tagen kann sie jeweils in der Zeit von 9 bis 12 Uhr im Raum E 84 (Haus 4) aufgesucht werden:

Freitag, 25.04.2025

Freitag, 23.05.2025

Freitag, 27.06.2025

Bitte nutzen Sie die Kontaktdaten (s.o.) für eine Terminvereinbarung.


Beratungs- und Unterstützungsangebote

DAM 10.12.2020

Das Schreiben unten bietet verschiedene Beratungs- und Unterstützungsangebote neben den schulischen Möglichkeiten an.

Download
Beratungsangebote_f_r_Sch_lerinnen_und_S
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DAM 09.03.2021

Links zu Beratungs- und Unterstützungsangeboten:


Infobriefe der Polizei

DAM 18.02.2021

Der Beauftragte für Jugendsachen bei der Polizei Stade hat uns diese Infobriefe zu den Themen Kinderpornografie im Netz sowie Videokonferenzen zur Verbreitung zugeschickt.

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Dez.2020_Elternbrief_Kinderpornografie.p
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Feb.2021_Elternbrief_Zoombombing_Stade.p
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Feb.2021_Beiblatt_Elternbrief_Stade.pdf
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